Daran erkennt man die ECHTE Qualität eines Arbeitgebers!

Immer häufiger lügen einem die Arbeitgeber in spe die Hucke voll, nur um einen weiteren ausbeutbaren Arbeitnehmer ins Schiff zu bekommen, da man auf ehrliche Weise niemanden mehr ins Schiff bekommt.

Da kann man beim Vorstellungsgespräch Fragen stellen ohne Ende – die Antworten klingen stets vollmundig und rundgelutscht.
So war es auch bei mir und dem letzten Sklaventreiber, der nicht Sklaventreiber genannt werden möchte, und sich selbst auch nicht als Lügner definiert sieht.

Fairness war und ist mir als Arbeitnehmer schon immer einer der wichtigsten Punkte, da nur hierauf alles weitere aufbaut.
Relativ schnell durfte ich dann erkennen, dass ich erneut einem Blender aufgesessen bin.
Weder wurde sich an dem gehalten, was bei Einstellung besprochen wurde, noch sah man einen Grund, den Sklaven ruhigzuhalten.

Im Gegenteil, man gab diesem immer mehr Gründe, das Arbeitsgerät am liebsten an Ort und Stelle verschrotten zu wollen.
Da an dieser Stelle aber wieder die Fairness zieht, gab man dem Arbeitgeber mehrmals zu verstehen, dass das Arbeitsgerät instand gesetzt werden muss, was dieser jedoch nicht für nötig betrachtete. Wozu einen verkehrssicheren LKW? Ist doch total überbewertet sowas! Wer braucht schon tadellos funktionierende Bremsen am Anhänger? Gesetze? Interessieren doch keine Sau! Als Arbeitgeber kann/darf/muss man sich über sowas hinwegsetzen, ist doch der Gesetzgeber Schuld daran, dass man sich als Arbeitgeber nur noch alle 6 Monate einen 6er BMW o.ä. zulegen kann, und nicht mehr alle 3 Monate.

Als dann auch noch Standzeiten des LKW als eigene Pause deklariert werden sollten und man dementsprechend nach nur 5 Stunden ECHTE Tagespause die Weiterfahrt in Angriff nehmen sollte, war klar, dass diese Geschäftsleitung alles andere als fair mit seinen Angestellten umgeht. Fairness ist nur solange erwünscht, wie das Firmensäckel, von welchem man ja froh und munter abzapft, davon profitiert.

Wie abgrundtief schlecht ein Arbeitgeber tatsächlich ist, erfährt man dann meist nach den letzten, endgültigen Schritten, wie beispielsweise eine fristlose Kündigung aus wichtigem Grund seitens des Arbeitnehmers.

Wie zu erwarten war, veranlasste der Arbeitgeber, dass der Lohn des letzten Monats, des laufenden Monats, sowie die restlichen Spesen NICHT ausgezahlt werden, der Lohn also vorsätzlich unterschlagen wird. Auch hierbei wird einem anderen Angestellten mal wieder eine strafbare Handlung aufs Auge gedrückt, nämlich der Buchhaltung, welche laut §266a BGB sich mitschuldig macht.
Daran erkennt man die menschenverachtende Einstellung eines Arbeitgebers, der selbst nicht Sklaventreiber genannt werden möchte, obwohl er sich genauso verhält. Man könnte auch sagen Parasit – sich zulasten anderer bereichern!

Hier wird billigend in Kauf genommen, dass aus krankem Stolz eine ganze Familie wegen der eigenen Verfehlungen leiden muss.
Ferner wird mit einem hilflosen Schreiben eines RA versucht, den nun ehemaligen Sklaven einzuschüchtern, um sein eigenes, verblendetes Ego polieren zu können, und selbstverständlich haben wir ein so krankes Rechtsverständnis, dass man sich auch noch im Recht fühlt!

Wo kämen wir denn hin, wenn jeder Arbeitnehmer so handeln würde? Das geht doch nicht! Dann müsste sich man ja ernsthaft damit auseinandersetzen, dass man vielleicht doch mehr als nur schultertief in die Scheisse gegriffen hat! Schlimmstenfalls käme ja sogar die Einsicht, dass man eben nicht so die tolle Firma ist, wie man sich selbst und der Öffentlichkeit stets und ständig vorgaukelt.

Aber wozu gibt es Staatsanwaltschaften und Arbeitsgerichte – sollen die sich doch mit diesem kriminellen Subjekt auseinandersetzen und den mal so richtig nackig machen. Vielleicht kapiert es dann ja auch mal der letzte Vollpfosten solcher Ausbeuter, dass es irgendwann immer mal einen geben wird, der sich nicht alles gefallen lässt, und sich zudem recht gut mit dem juristischen auskennt.

Wie ich schon in einem früheren Beitrag schrieb: Man sieht sich immer ein zweites mal im Leben, und darauf freue ich mich schon – Ort und Zeit geben die Gerichte vor!pollerklein

Wer zuletzt lacht…..!

Wichtiger Hinweis!
In letzter Zeit häufen sich die Meldungen über gemeingefährliche Poller im Vogtland, welche den Kraftfahrern das Leben schwer machen. Sie tauchen plötzlich auf und sorgen umgehend für einschneidene Erlebnisse! Sie gefährden massiv unser aller Leben und gehören lebenslang verboten!

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